Tod Versicherungsmakler_

Bestandsübernahme bei Tod / Versterben

Verstirbt ein Unternehmer, ist dies für das bestehende Geschäft immer eine kritische Situation. Dies gilt besonders für Unternehmen, deren Führung von rechtlichen Voraussetzungen abhängen – wie es bei einem Versicherungsmakler der Fall ist. Der Tod des Versicherungsmakler zieht schnell eine Kettenreaktion nach sich.

Im Falle der Personengesellschaft entsteht für die Erben ein strafrechtliches und zivilrechtliches Haftungsrisiko.
Bei einer juristischen Person oder Personenhandelsgesellschaft verfügt der Nachlassverwalter / Nachlasspfleger / Erbe zumeist nicht über über die erforderlichen Voraussetzungen einer Zulassung nach §34d GewO. Je nachdem, wie das im Unternehmen noch beschäftigte Personal über diese Voraussetzungen verfügt, kann es auch hier zum strafrechtlichen Haftungsrisiko, Verlust der Zulassung und damit Kündigung aller Courtagezusagen kommen.
Folglich streichen die Versicherungsunternehmen ersatzlos sämtliche Courtageeinnahmen, am Ende fallen die Bestände den Versicherern zu. Die Erben gehen leer aus.

Entsprechend muss bei Versterben des Versicherungsmakler schnell gehandelt werden, damit die Erben noch partizipieren können.

Wir übernehmen deutschlandweit Bestände und treffen individuelle Regelungen mit den Erben bzw. den Nachlassverwalter / Nachlasspfleger. Kommen Sie auf uns zu, wir helfen.